Der TRAFO Hub als Innovationsmotor

Digital Hubs wie der TRAFO Hub in Braunschweig sind nicht nur Shared Workspaces mit Benefits wie schnellem WLAN und Kaffeeflatrate, sondern vor allem auch innovative Netzwerke. Als Innovationsmotor ist der TRAFO Hub von einem progressiven und lebendigen Ökosystem umgeben, in dem Zusammenarbeit und Wissenstransfer gelebt werden – und neue Ideen entstehen.

Der TRAFO bietet nicht nur einen komfortablen Arbeitsplatz, sondern auch ein breit aufgestelltes Netzwerk voller Potenzial, das das eigene Business auf vielfältige Weise fördert. Er lebt durch seine vielfältige Community, denn dort findet unter den Membern reger und produktiver Austausch statt – ein essenzieller Aspekt, der vielen Selbstständigen, Start-ups oder Remote-Workern im Homeoffice fehlt. Das Konzept des Digital Hubs fördert diesen Austausch ganz bewusst: So kommen im TRAFO die unterschiedlichsten Branchen und zahlreiche Kompetenzen zusammen – eine Vielfalt, die für wertvolle Synergien sorgt. Schon bei einem spontanen Gespräch in der Kaffeepause können neue Ideen entstehen. Zusätzlich wird den Membern regelmäßig eine Bandbreite an Netzwerkveranstaltungen geboten.

Auch durch Community-Events, Workshops oder interne Plattformen entsteht ein Netzwerk, das nicht nur lokal wirkt, sondern auch regional und sogar überregional. Auf diese Weise stärken Digital Hubs die Innovationskraft ganzer Städte, Regionen und darüber hinaus. Auch TRAFO.digital fördert diese Verbindungen und trägt so zur Bildung essenzieller Ökosysteme bei.

Digital Hubs sind damit nicht bloß eine flexible Alternative zum klassischen Büro, sondern zugleich Motor für Netzwerke und die daraus entstehende Innovation. TRAFO-Member können dabei von direkten Kontakten zu potenziellen Partnern, Kunden aber auch Investoren profitieren.

Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann hier einen kostenlosen Probetag im TRAFO vereinbaren. Weitere Informationen zum TRAFO Hub gibt es hier.
Informationen zu den Ökosystemen der Region und weiteren Vernetzungsmöglichkeiten gibt es hier.

Bildnachweis: Pascal Kuhaupt.

Die Vorteile des Coworking

Coworking ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein fester Bestandteil moderner Arbeitswelten. Seinen Ursprung fand das Konzept Anfang der 2000er-Jahre in San Francisco, wo 2005 der erste Coworking Space eröffnete. Die Vorteile des Coworking kann man im TRAFO Hub in Braunschweig erleben. Seit seiner Gründung im Oktober 2018 hat sich der Digital Hub zu einer festen Größe in der Region entwickelt: Über 185 Mitglieder nutzen bereits das flexible Coworking-Konzept – und das aus gutem Grund.

Arbeiten im Coworking Space bietet zahlreiche Vorteile, besonders im Vergleich zum klassischen Büro. Büromöbel, Technik und Einrichtung sind bereits vorhanden, wodurch hohe Anfangsinvestitionen überflüssig werden. Auch die Fixkosten bleiben deutlich geringer, da Dienstleistungen wie Internet, Reinigung oder Sicherheit bereits organisiert sind – und so wertvolle Zeit sparen. Coworking bietet zudem maximale Flexibilität: Arbeitsplätze lassen sich tage- oder monatsweise buchen, und wachsende Teams können einfach zusätzliche Plätze hinzubuchen.

Ein besonders wichtiger Vorteil ist der Community-Gedanke und das damit verbundene Networking. Im Coworking-Space treffen täglich unterschiedliche Interessen, Fachbereiche und Kompetenzen aufeinander, was zu kreativen Synergien und neuen Ideen führt. Auch im TRAFO Hub entstehen sowohl im Alltag als auch bei Community-Events regelmäßig neue Impulse und produktive Kooperationen – eine sichere Quelle für Inspiration und gegenseitigen Support.

Kurz gesagt: Coworking ist flexibel, inspirierend und vor allem produktiv – eine moderne Alternative zum Standardbüro. Wer sich selbst von den Vorteilen des Coworking überzeugen möchte, kann sich im TRAFO Hub unverbindlich für einen kostenlosen Probetag anmelden.

Die Anmeldung zum kostenlosen Probetag und weitere Infos zum TRAFO Hub gibt es unter www.trafohub.de.

REISS & TRAFO.digital – Neue Partnerschaft für moderne Arbeitswelten

TRAFO.digital konnte in der vergangenen Zeit bereits einige Kooperationen mit spannenden Partnern schließen. Nun folgt eine weitere: Das erfolgreiche mittelständische Unternehmen REISS, das qualitativ hochwertige Büromöbel im brandenburgischen Bad Liebenwerda produziert, und TRAFO.digital werden sich in Zukunft gegenseitig unterstützen. Denn für beide steht der Mensch mit seinen Anforderungen und Wünschen – besonders im Bereich Arbeit – im Fokus.

Ähnlich wie bei TRAFO.digital und dem TRAFO Hub in Braunschweig ist auch die Unternehmensgeschichte von REISS vom Wandel der Arbeitswelt geprägt. In der heutigen Zeit, in der Leben und Arbeiten immer stärker miteinander verwachsen, müssen Arbeitsorte längst mehr sein als nur ein Platz zum Arbeiten. Dafür gestaltet REISS mit seinem umfangreichen Portfolio einzigartige Bürowelten. Und auch im TRAFO Hub erfüllen vielfältige Bereiche die verschiedensten Ansprüche – vom konzentrierten Arbeiten bis zum gezielten Austausch und einem ausgeprägten Community-Gefühl.

Deshalb lautet die gemeinsame Mission: Arbeitswelten schaffen, die Menschen inspirieren und sie dabei unterstützen, ihr Potenzial auszuschöpfen und ihre Ziele zu erreichen.

Weitere Informationen zum TRAFO Hub.
Die vielfältige Produktwelt von REISS gibt es hier.

Green Work: Nachhaltig Arbeiten im TRAFO Hub

In den aktuellen Zeiten, die zunehmend von der Klimakrise und Ressourcenknappheit geprägt sind, bleibt es nicht aus, dass alle Lebensbereiche überdacht bzw. neu gedacht werden müssen – so auch der Bereich der Arbeit. Digital Hubs und Coworking-Spaces spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie bieten nicht nur flexible Arbeitsplätze, sondern ermöglichen durch ihr modernes Community-Konzept auch nachhaltigeres Wirtschaften. Besonders in den letzten Jahren wurden in diesem Bereich – vor allem aufgrund der sich verschlechternden ökologischen Lage – stetig neue Ansätze für noch mehr Nachhaltigkeit entwickelt. In diesem Kontext hat zuletzt insbesondere der Begriff „Green Work“ auch gerade die Coworking-Szene beeinflusst. Grundsätzlich sind Konzepte wie Digital Hubs, Labs oder auch Coworking-Spaces – oft auch als „dritte Orte“ bezeichnet – von Grund auf nachhaltiger und innovativer als klassische Einrichtungen. Denn allein durch das „Sharing“-Prinzip können viele Ressourcen (wie z. B. Infrastruktur und Facility Services) gemeinsam genutzt beziehungsweise eingespart werden. Als zentraler Knotenpunkt für Innovation und Vernetzung in Braunschweig werden bei uns im TRAFO Hub ebenfalls verschiedene „Green Work“ Aspekte umgesetzt und das allgemeine Konzept wird kontinuierlich mit neuen nachhaltigen Ideen erweitert.

Durch die Location in den Wichmann-Hallen, einem ehemaligen Maschinenfabrikkomplex, verbindet der Digital Hub historische Industriearchitektur mit einem zukunftsorientierten Nachhaltigkeitsgedanken. Aufgrund seiner Lage ist der TRAFO gut angebunden und kann von zahlreichen Nutzenden sowohl mit dem Fahrrad als auch zu Fuß erreicht werden. Zudem ist er sowohl aus der Stadt als auch aus dem Umland bequem und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Im TRAFO befindet sich ein Community-Fahrrad von „Swapfiets“, das sich die Member für Termine oder Erledigungen in der Nähe kostenlos ausleihen können. Zusätzlich wird im alltäglichen Betrieb viel Wert auf effizientes und energiesparendes Arbeiten gelegt. Die offene Bauweise und die Dachfenster sorgen dafür, dass ein Großteil der Nutzungsfläche mit natürlichem Tageslicht ausgeleuchtet wird – eine umweltfreundliche Alternative zur künstlichen Beleuchtung und gleichzeitig förderlich für die Aktivität und das Wohlbefinden der Member des TRAFO Hubs. Zudem finden regelmäßig Events und Workshops statt, die mit progressiven Themen wie Impact, Umwelt und Ressourcen immer wieder neue Impulse für mehr Bewusstsein und eine nachhaltigere Zukunft geben. Nach Events bleibt oftmals Essen vom Catering übrig – um „Food Waste“ zu vermeiden, wird dieses im Anschluss an die Community verteilt.

Ein weiteres Highlight ist die grüne Innenraumgestaltung: Ein Bach fließt durch den gesamten Hub, der eine beruhigende Umgebung und mit den zahlreichen Fischen ein Augenmerk für Groß und Klein ist. Außerdem wächst auf dem zentralen „Marktplatz“ ein Baum bis unter das Hallendach und wird von zahlreichen weiteren Pflanzen umgeben, die nicht nur das Raumklima verbessern, sondern auch die Kreativität und Konzentration fördern. Diese außergewöhnliche Kombination aus Natur und Arbeitsumgebung schafft eine Atmosphäre, in der Produktivität und Erholung im Gleichgewicht stehen. Für das Team des TRAFO ist es eine Herzensangelegenheit, stetig neue Ideen zur Nachhaltigkeit in die Coworking-Community einfließen zu lassen. So ist zum Beispiel ein Photovoltaik-Anlage auf dem Hallendach in Planung. Und auch die TRAFO-Member selbst haben jederzeit die Möglichkeit, sich mit innovativen Ansätzen einzubringen.

Der TRAFO lädt dazu ein, die besondere Atmosphäre vor Ort zu erleben.
Jetzt hier einfach einen kostenlosen Probetag vereinbaren: https://trafohub.de/membership/member-werden/
Weitere Informationen zum TRAFO Hub gibt es unter: www.trafohub.de

Neue Kooperation mit der Coworking-Software-Plattform „Cobot“ (cobot.me)

Was zusammengehört, wächst zusammen: Auch im Juni konnten wir mit unserer TRAFO.digital erneut eine spannende Kooperation eingehen. Gemeinsam mit dem Anbieter der Coworking Management Software Cobot sollen künftig innovative Projekte initiiert werden. Als „Pionier“ und durch das starke Engagement in der globalen Coworking-Bewegung ist Cobot ein idealer Partner für die TRAFO Hub GmbH. Denn einer der gemeinsamen Grundsätze ist es, Menschen dabei zu unterstützen unabhängig, flexibel und kollaborativ zu arbeiten, um so jeden Tag aufs Neue ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung – vor allem in der Entwicklung einer der weltweit führenden Coworking-Management-Lösungen – bringt Cobot zusätzliches Know-how in die Zusammenarbeit ein. Der TRAFO Hub in Braunschweig setzt bereits seit seiner Gründung im Jahr 2018 auf die Software von Cobot, um seine Mitglieder effizient zu verwalten. Über das System können sich die Member zudem flexibel passende Räume für die vielfältigen Anforderungen ihres Arbeitsalltags buchen.

Durch die offizielle Kooperation sollen nun noch mehr produktive Synergien entstehen. TRAFO.digital blickt erwartungsvoll auf die gemeinsame Zukunft und freut sich auf zahlreiche gemeinsame Projekte! Weitere Informationen zu Cobot gibt es unter: https://www.cobot.me/de/de

Finanzierungsmodelle für Coworking-Spaces und Hubs: Wege zum nachhaltigen Wachstum

Heutzutage gibt es zahlreiche Coworking-Spaces und Innovationshubs auf der Welt. Sie ermöglichen flexible Arbeitsmodelle, Netzwerke und Ressourcen, Communities – aber vor allem auch Raum für progressive und innovative Ideen. Laut Statista gibt es derzeit weltweit 18.700 Coworking-Spaces. Die Anzahl der Nutzer weltweit liegt bei 1.650.000. Doch es gibt noch viele Orte, die bisher ungenutztes Potenzial für neue Spaces bergen. Die Basis dieser sollte ein gut durchdachtes und komplexes Finanzierungsmodell beinhalten. Wer überlegt, einen neuen Space zu schaffen, sollte sich daher bereits im Vorfeld Gedanken über die Finanzierung machen und herausfinden, welche Variante die passende ist. Im Folgenden geben wir einen Einblick in eine Auswahl von Modellen. Weitere Informationen, fachliche Einblicke und zusätzliche Unterstützung bietet die Beratung von TRAFO.digital.

Mitgliedsbeiträge und Nutzungsgebühren

Wahrscheinlich am bekanntesten und am weitesten verbreitet ist das Finanzierungsmodell, das auf regelmäßigen Beiträgen von Mitgliedern basiert. Wie auch im TRAFO Hub Braunschweig zahlen bei dieser Variante die Mitglieder monatlich oder jährlich eine Gebühr für den Zugang zu Schreibtischen, Besprechungsräumen und weiteren Dienstleistungen. Flexiblere Optionen wie Tages- oder Stundenpässe ergänzen dieses Modell und sprechen so Gelegenheitsnutzer an. Der Vorteil: planbare Einnahmen und eine klare Kostenstruktur.

Subventionen und Förderprogramme

Vor allem in Regionen, die strukturelle Entwicklung benötigen, sind Coworking-Spaces und Hubs interessante Partner für öffentliche Förderprogramme. EU-Mittel, regionale Wirtschaftsförderung oder spezielle Programme zur Förderung von Innovation und Gründung können finanzielle Unterstützung bieten. Dies ist besonders in der Anfangsphase oder auch bei der Erweiterung des Angebots nützlich.

Partnerschaften und Sponsoring

Immer mehr Unternehmen und Institutionen sind zunehmend daran interessiert, sich in progressiven Umgebungen zu präsentieren. Das bietet Coworking-Spaces die Möglichkeit, durch Partnerschaften mit solchen Firmen Einnahmen zu generieren – zum Beispiel durch das Sponsoring von Events, die Ausstattung bestimmter Bereiche oder langfristige Kooperationen, bei denen Unternehmen Arbeitsplätze für ihre Mitarbeitenden sichern.

Investoren und Risikokapital

Wachstumsorientierte Coworking-Ketten setzen häufig auf Investoren. Diese bringen Kapital für Expansion und Professionalisierung ein, erwarten jedoch auch einen entsprechenden Ertrag. Dieses Finanzierungsmodell ist besonders geeignet für Coworking-Spaces und Hubs, die skalieren oder neue Standorte erschließen möchten.

Mischmodelle

In der Praxis setzen viele Coworking-Spaces und Hubs auf eine Kombination verschiedener Finanzierungsmodelle. Diese Verteilung kann zur finanziellen Stabilität beitragen. Mitgliedsbeiträge bilden dabei oft die Basis, während zusätzliche Einnahmen aus Eventvermietungen, Bildungsangeboten, Gastronomie oder speziellen Serviceleistungen das Modell ergänzen. So verfügt der TRAFO Hub Braunschweig beispielsweise über verschiedene Veranstaltungsflächen, die für Anlässe gebucht werden können.

Community-getragene Modelle

Ein innovativer Ansatz ist die gemeinschaftsbasierte Finanzierung, zum Beispiel in Form von Genossenschaften. Hier beteiligen sich die Mitglieder nicht nur als Nutzende, sondern auch finanziell am Coworking-Space oder dem Hub. Das stärkt die Bindung zur Community und schafft eine hohe Identifikation mit dem Ort.

Unabhängig von der Wahl des Modells erfordert die Finanzierung eines Hubs oder Coworking-Space strategisches Denken und mitunter eine individuelle Kombination verschiedener Ansätze. Dabei ist es essenziell, das Finanzierungsmodell flexibel zu gestalten und immer wieder zu prüfen, ob es noch den aktuellen Anforderungen entspricht.

Eine gute Balance zwischen wirtschaftlicher Tragfähigkeit und Community-Orientierung bleibt dabei der Schlüssel zum Erfolg. TRAFO.digital hilft gerne bei der Findung des passenden Modells – und unterstützt auch bei den darauffolgenden Schritten!

Innovation und Vernetzung: Besuch aus Magdeburg

Vor kurzem war das Team vom Health + IT Campus und dem damit verbundenen MiIT (Match innovative Ideas + Talents) zu Besuch im TRAFO Hub Braunschweig.Mit der Spezialisierung auf innovative Ideen und Talente in den DACH-Ländern haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, kreative Köpfe mit Unternehmen zusammenzubringen, um so neue Ansätze zu schaffen. Besonders Themen wie Talentvermittlung, Ideeninkubation und Netzwerkbildung liegen dabei im Fokus.

Bei dem produktiven Zusammentreffen in Braunschweig wurden unter anderem  Visionen und Ideen für die überregionale Kooperation gesammelt. Das Ziel: Gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten und mit innovativen Ansätzen und Projekten zu bereichern. Ein besonderes Highlight des Besuchs war dabei die Produktion eines gemeinsamen Podcast. Auf diese Art und Weise konnte das TRAFO Team spannende Einblicke hinter die Kulissen des TRAFO geben und seine Arbeitsweise sowie aktuelle Projekte vorstellen. Den Podcast zum Anhören gibt es hier.

Zusammenfassend war der Besuch und der damit verbundene Austausch ein gelungener Startschuss für eine Verbindung voller Potenzial. Als nächste Schritte sind sowohl ein Gegenbesuch am Campus in Magdeburg und ein weiteres Treffen in Braunschweig geplant. TRAFO.digital freut sich bereits auf zahlreiche neue Eindrücke, progressive Ideen und darauf, die Zusammenarbeit mit dem Health & IT Campus und dem MiIT weiter zu vertiefen.

Architektur, Design und Funktion: Raum für Ideen

Coworking Spaces sind  viel mehr als nur eine Alternative zum klassischen Büro oder dem Homeoffice. Sie bieten eine innovative Arbeitsumgebung, in der Produktivität, Kreativität und Austausch sich vereinen. Um dafür die optimale Umgebung zu schaffen, spielen Architektur und funktionales Design eine essenzielle Rolle.

Mit der Gründung des „TRAFO Hub“ im Jahr 2018 wurde in Braunschweig eine historische Maschinenhalle in einen digitalen Ort verwandelt. Seitdem zeichnet sich die Location unter anderem durch ihre besonderen Raumkonzepte aus. Glascubes, modulare Möbel, mobile Trennwände und multifunktionale Flächen schaffen Platz für produktives Arbeiten und kreativen Austausch. Die offene Hallenarchitektur begünstigt ein großzügiges Open-Space-Konzept, das unterschiedlichste Projekte und Arbeitsweisen ermöglicht. Im Zentrum des TRAFO befindet sich der sogenannte „Marktplatz“ – eine weitläufige Fläche mit optimaler technischer Ausstattung für Veranstaltungen verschiedenster Art. Der Eventcharakter wird durch eine große Bühne und farbenfrohes Designmobiliar unterstrichen. Weitere Besonderheiten des Innenlebens sind der, bis zum Hallendach ragende Baum und der künstlich angelegte Bachlauf, der von zahlreichen Pflanzen umsäumt ist.

Für Coworking Spaces ist die Balance zwischen kollaborativem und konzentriertem Arbeiten besonders wichtig. Im TRAFO bieten Telefonboxen und Akustikkabinen Rückzugsorte für ungestörte Gespräche und Meetings und tragen gleichzeitig zur ruhigen Atmosphäre im offenen Bereich bei. Ergänzend zur offenen Struktur der Halle stehen verschiedene Meetingräume zur Verfügung, die kreative Prozesse fördern. Eine angenehme, ergonomische Arbeitsumgebung ist insbesondere an langen und intensiven Arbeitstagen entscheidend für Produktivität und Wohlbefinden. Jeder Raum besitzt dabei seinen eigenen Charakter – von der „Green Box“ mit biophilem Design bis hin zum „Ideen-Dschungel“, der viel Platz für aktive und produktive Workshops bietet.

Zusammenfassend gilt: Flexible Raumkonzepte, durchdachtes Design, Ergonomie und eine moderne technische Infrastruktur sind Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Arbeiten. Der TRAFO Hub setzt dabei auch auf starke Community-Bereiche – wie die großzügige Gemeinschaftsküche sowie gemütliche Sitzecken und Sofalounges, die als beliebte Treffpunkte für die Member dienen.

Wer einen Coworking Space plant oder optimieren möchte, sollte all diese Aspekte berücksichtigen, um eine inspirierende und funktionale Umgebung zu schaffen. Bei der Umsetzung unterstützt TRAFO.digital gerne mit fachlicher Beratung.

Weitere Informationen zu ergonomischem Design für den Arbeitsplatz gibt es unter www.wichmann.de

Mixed-Use-Immobilien: Leben, Arbeiten, Erleben

Mixed-Use-Immobilien schaffen vielseitige Räume, in denen beispielsweise Arbeit und Freizeit eine Symbiose eingehen – für eine lebendige und zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Monostrukturen gelten zunehmend als ineffizient, während multifunktionale Nutzungskonzepte immer mehr an Bedeutung gewinnen. Durch diese Entwicklungen gewinnt der Begriff „Mixed-Use-Immobilien“ an Bedeutung. Dadurch werden vielseitige Räume erschaffen, in denen beispielsweise Arbeit und Freizeit eine Symbiose eingehen – für eine lebendige und zukunftsorientierte Stadtentwicklung.

Heutzutage kämpfen zahlreiche Innenstädte mit zunehmender Verödung – innovative Nutzungskonzepte sind daher essenziell. Ein Beispiel dafür ist auch der TRAFO Hub – hier werden auf über 1.000 Quadratmetern flexible Arbeitsstrukturen mit Eventfläche und weiteren kreativen Konzepten kombiniert. Coworking Spaces, wie dieser sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie man viele verschiedene kreative Ansätze, Ideen und Projekte unter einem Dach vereinen kann. So werden durch das Coworking-Konzept klassische Arbeitsstrukturen aufgebrochen und reformiert. Aber auch mit langjähriger Erfahrung sind Orte wie der TRAFO nie vollkommen abgeschlossen und befinden sich im stetigen Wandel. Durch die Symbiose von Coworking und Eventfläche, wird vor allem Wissensgewinn, Austausch und Networking ermöglicht. Dies fördert soziale Interaktionen und schafft eine dynamische urbane Atmosphäre.

Das Immobilienberatungsunternehmen Catella veröffentlichte zu dieser Thematik die Studie „Urbane Quartiere und Mixed-Use-Immobilien – Neue Elemente und Strategien der Immobilienentwicklung“. Sie zeigt: Die Nachfrage nach integrierten Wohn- und Lebenskonzepten mit guter Infrastruktur wächst stetig. Wichtige Planungsaspekte sind Verdichtung, Mobilität, Konnektivität und Identität, um auch Akzeptanz in den Städten und Kommunen zu gewährleisten. Obwohl Mixed-Use-Objekte den gleichen Marktzyklen unterliegen wie klassische Immobilien, bieten sie durch ihre kleinteilige Vermietbarkeit eine geringere Leerstandsquote. Dies kann mit langfristig stabileren Erträgen einhergehen. Mixed-Use-Immobilien gelten deshalb als widerstandsfähiger gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen, da die Nutzung auf verschiedene Bereiche aufgeteilt ist, was meist zu einer effizienteren Auslastung führt.

Insgesamt tragen Mixed-Use-Immobilien zu einer nachhaltigen und lebenswerten Stadtentwicklung bei, indem sie verschiedene Funktionen und Lebensbereiche unter einem Dach vereinen. Durch die fortlaufende Entwicklung neuer Konzepte bergen Mixed-Use-Immobilien das Potenzial sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft der urbanen Entwicklung maßgeblich zu formen.

Besuch aus dem Erzgebirge: Erneuter Austausch mit dem Buntspeicher Zwönitz 

Nach dem vergangenen Besuch in Zwönitz kam das Team des Buntspeichers nach Braunschweig. 
Durch diesen und die Smart City – Digitalisierungsinitiative entsteht in Zwönitz ein Umfeld für Wissenstransfer, Innovation und neue Gründungen. TRAFO.digital unterstützt den Buntspeicher bei der Umsetzung seiner Visionen. Im Rahmen dessen wurde am 27. und 28. Februar 2025 ein vielfältiges Programm im TRAFO durchgeführt. 

Bei seiner Ankunft sorgte das Team des Buntspeichers für einen Auftritt der besonderen Art, indem sie standesgemäß in einem historischen Feuerwehrauto vorfuhren. Nach gemütlichem Ankommen und erstem Austausch stand zunächst eine ausführliche Besichtigung des TRAFO Hubs auf dem Programm. Hierbei wurden insbesondere die Architektur, die durchdachte Ausstattung sowie die verschiedenen Geschäftsmodelle live kennengelernt. Die Mittagspause verbrachten wir mit einem gemeinsamen Essen und interessantem Austausch über die vielen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede beider Orte. Am Nachmittag folgte ein intensiver Workshop, in dem der aktuelle Status quo erfasst wurde, um basierend darauf wichtige Grundlagen, Strukturen und Konzepte für die Zukunft und das langfristige Bestehen des Hubs in Zwönitz zu erörtern. Im anschließenden, individuellen Austausch über die jeweiligen Geschäftsbereiche, wurden weitere spannende Einblicke gewonnen und neue Impulse gesetzt. 

Zum informativen und geselligen Abschluss des ersten Tages, nahm das Team auch am beliebten Startup-Stammtisch teil. Thema des Events war “Next Generation & Unternehmensnachfolge” in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Braunschweig, der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig und der hiesigen Wirtschaftsförderung (BS Zukunft), wodurch ein intensives Networking und Ideenaustausch bei Getränken und Snacks garantiert war.  

Am darauffolgenden Tag wurde der Morgen nochmals genutzt, um offene Fragen zu klären und Themen genauer zu besprechen, bei denen es schnellen Handlungsbedarf gibt. Insbesondere der Bezug zum best practice Beispiel vor Ort hilft besonders, um valide Handlungsempfehlungen abzuleiten und bestehende Herausforderungen beim Aufbau eines neuen Hubs effizient und zielgerichtet zu bewältigen. 

Hier gibt es den Beitrag zum vorherigen Besuch in Zwönitz.