Eröffnung Wissensort Wolfenbüttel

Die Bauphase hat sein Ende gefunden und somit konnte am 01.03.2024 die Eröffnung vom Wissensort Wolfenbüttel (WOW) feierlich zelebriert werden. Der WOW ist in enger Kooperation mit TRAFO.digital entstanden. Anwesend waren Vertreter:innen des Landkreises sowie der Stadt Wolfenbüttel, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und weitere Interessierte.

Entstanden ist ein moderner Workshop Space, welcher Menschen verschiedener Bereiche die Möglichkeit bietet, sich zu vernetzen, Wissen auszutauschen und branchenübergreifende Synergieeffekte zu erzielen. Das Lernen, Entdecken und Austauschen findet auf 300 Quadratmetern statt, wo Einzelpersonen und Arbeitsgruppen stets willkommen sind. Hinzukommend finden Infoabende, Netzwerktreffen, Workshops und Ausstellungen zu den Themenfeldern „Energie, Wasser, Klimaschutz und neue Mobilität“, „Digitalisierung, KI und neue Medien“, „Innovative Fertigung und neue Arbeitswelten“ sowie „Gesellschaftlicher Wandel, Teilhabe und Kultur“ statt.

Nach der offiziellen Begrüßung des Bürgermeisters von Wolfenbüttel, Ivica Lukanic, folgte ein spannender Vortrag des Futurologen Max Thinius über die zukünftige Veränderung des allgemeinen Stadtbilds. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Catering und, natürlich, Networking.

Der Wissensort Wolfenbüttel wird ab sofort immer Mittwochs bis Freitags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet sein. Individuelle Öffnungszeiten sind bei Veranstaltungen möglich.

Veranstaltungen im Jahr 2024

Auch in dem Jahr 2024 stehen für den TRAFO Hub und auch für TRAFO.digital wieder etliche Veranstaltungen und Projekte auf dem Plan. Dabei werden bereits vorhandene Formate wie der Cyber-Security-Talk weitergeführt, und zusätzlich neue ergänzt.

Die erste Veranstaltung wird der StartUp Stammtisch sein, welcher am 25.01.2024 in der Pivbar in Braunschweig stattfinden wird.

Weiterführende Informationen lassen sich auf der TRAFO Hub Website unter folgendem Link finden:

Events Archiv – TRAFO Hub GmbH

Wir freuen uns, mit euch erneut gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren und gemeinsam eine Zukunft zu schaffen, in der wir alle Platz finden. Denn coworking und coliving funktionieren nur zusammen.

5 Jahre TRAFO Hub – Das musste gefeiert werden

Die Zeit ist relativ, wie Einstein damals treffend bemerkte – und so unterschiedlich schnell verging die Zeit in den letzten 5 Jahren für alle, die den TRAFO Hub geprägt haben. Nicht zuletzt liegt dies an den Höhen und Tiefen, welche uns auf der Reise emotional und auch mal physisch vor neue Herausforderungen stellten, uns Glücksmomente bescherten und somit neue Freundschaften wachsen konnten.

All diese Momente sollten auf der 5 Jahres Jubiläumsfeier im TRAFO Hub gebührend zelebriert werden. Und so kam es auch. Mit 150 Leuten wurde die Feier von einer kurzen Ansprache von Henrik und Johanna Heß eröffnet, bevor es zu einem ca. 45 minütigen Podiumstalk mit Gerold Leppa, Florian Bernschneider und Dominik von HeyLogin kam, welche den TRAFO Hub von Anfang an mit begleitet haben. Thema waren die Schwierigkeiten und Herausforderungen des regionalen Start Up Ökosystems der letzten fünf Jahre.

So wie es sich für jede gute Jubiläumsfeier gehört, folgte dann der gemütlichen Teil der Veranstaltung. Es gab gutes Catering sowie Getränke von Phils – ebenfalls ein bewährter Business Partner von uns – und die getrunkenen 80 Liter Bier schmeckten bei munter betriebenem Networking umso besser.

Bauvorhaben & 3D-Modelle

Bauen war schon immer eine Kunst des Vorstellungsvermögens. Ein Gebäudeprojekt von Grund auf zu entwerfen und es dann in seiner vollen Pracht zu erleben, bevor auch nur ein einziger Ziegelstein verlegt ist, war für Bauherren und Architekten gleichermaßen eine gewaltige Herausforderung. Doch dank modernster Technologie ist dieser Traum heute Wirklichkeit geworden. Mit 3D-Visualisierungen können Bauherren und alle an einem Bauprojekt Beteiligten nun Gebäude in ihrer vollen dreidimensionalen Pracht betrachten, bevor der erste Spatenstich getan ist. Diese Technologie hat nicht nur die Art und Weise, wie Bauvorhaben geplant und umgesetzt werden, revolutioniert, sondern auch die Kommunikation und Zusammenarbeit im Baugewerbe nachhaltig verändert.

Eine 3D-Visualisierung ist eine beeindruckende Technologie, die es ermöglicht, zweidimensionale technische Zeichnungen in hochdetaillierte und realistische dreidimensionale Modelle zu verwandeln. Dies geschieht mithilfe spezieller Computer-Aided Design (CAD)-Software, die Entwurfspläne in dreidimensionale Grafiken umwandelt. Das Ergebnis ist eine realitätsnahe Darstellung eines Gebäudes, die es Bauherren, Architekten und anderen Beteiligten ermöglicht, das Projekt in all seinen Details zu erkunden.

Die Umwandlung von zweidimensionalen Plänen in dreidimensionale Modelle ist ein komplexer Prozess, der mehrere Schritte umfasst. Zunächst werden die Entwurfspläne in die 3D-Visualisierungssoftware geladen. Diese Software ermöglicht es den Designern, das Gebäude in einem virtuellen Raum zu modellieren. Dabei werden sämtliche Elemente und Parameter des Gebäudes einzeln erfasst und gespeichert, wodurch spätere Änderungen problemlos möglich sind. Ein wichtiger Schritt in der 3D-Visualisierung ist das Rendering. Dabei werden Details wie Materialien, Beleuchtung und Schatten hinzugefügt, um dem Modell einen realistischen Look zu verleihen. Je genauer das Rendering ist, desto realistischer wirkt die Visualisierung.

Die Vielseitigkeit der 3D-Visualisierung ist bemerkenswert. Sie kann sowohl für die Darstellung von Innen- als auch von Außenbereichen eines Gebäudes verwendet werden. Bei der Außenvisualisierung werden Aspekte wie die Architektur, Fassade, Dachkonstruktion und Landschaftsgestaltung detailgetreu dargestellt. Schattenverläufe und Lichtquellen tragen dazu bei, dass die Visualisierung so realistisch wie möglich wirkt. Innenvisualisierungen konzentrieren sich auf die Gestaltung der Innenräume eines Gebäudes. Hierbei werden Fußböden, Wände, Decken und die gesamte Inneneinrichtung in die Visualisierung integriert. Dies ermöglicht es, die Größe der Räume, die Anordnung von Möbeln und die Auswahl von Materialien zu visualisieren.

3D-Visualisierungen bieten eine Vielzahl von Vorteilen für Bauherren, Architekten und alle an einem Bauprojekt Beteiligten. Diese Vorteile umfassen:

  • Beschleunigung des Projektentwicklungsprozesses: 3D-Visualisierungen ermöglichen es, den gesamten Entstehungsprozess eines Projekts zu verkürzen und zu vereinfachen. Bauherren und Architekten können schneller Entscheidungen treffen und den Baufortschritt besser planen.
  • Verbesserte Kommunikation: Die Visualisierungen dienen als gemeinsame visuelle Grundlage für alle am Projekt Beteiligten. Dies erleichtert die Kommunikation und verhindert Missverständnisse.
  • Flexibilität bei Änderungen: In 3D-Modellen können Änderungen schnell und einfach vorgenommen werden. Dies ermöglicht es, Entwurfsänderungen und Anpassungen vorzunehmen, ohne dass dies zu Verzögerungen führt.
  • Realitätsnahe Präsentation: Bauherren und Investoren können das Gebäude in seiner vollen Pracht erleben, bevor es gebaut wird. Dies erleichtert Investitionsentscheidungen und reduziert das Risiko unerwarteter Probleme während der Bauphase.

Auch wir bei TRAFO.digital visualieren potentielle Bauvorhaben mithilfe unseres 3D-Druckers. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern gelingt es uns, die Erstellung einer passgenauen Lösung ihres Immobilienvorhabens zu realisieren. Sei es die Umplanung bestehender, leerstehender Immobilien oder die Errichtung neuer Gebäude: Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Die (R-)Evolution der Bürogestaltung: Moderner Komfort und Effizienz im Fokus

Früher waren Büros geprägt von separaten Zimmern oder Großraumbüros. Die Türen der einzelnen Räume konnten geschlossen werden, während Großraumbüros aufkamen, um betriebliche Abläufe besser zu kontrollieren, Kommunikationswege zu verkürzen und das Teamgefühl zu stärken.

Doch schnell zeigte sich, dass die fehlende Rückzugsmöglichkeit und der hohe Lärmpegel durch Geschäftsgespräche und Telefonate an vielen Orten zu einer enormen Störung der Arbeitseffizienz führten. Eine laute Umgebung erhöhte nicht nur die individuelle Stressbelastung, sondern beeinträchtigte auch die Konzentration der Mitarbeiter.

Heutzutage sind in modernen Arbeitsstätten große, offene und freundlich gestaltete Büros weit verbreitet. Dennoch werden separate Bereiche mit modular verschiebbaren, schalldämmenden Trennwänden integriert. Diese bieten jedem Mitarbeiter ein eigenes, geschütztes Arbeitsumfeld und ermöglichen ungestörtes Arbeiten. Ein besonderes Augenmerk wird auch auf gemütliche Sitz- und Couchecken im Wohnzimmer-Stil gelegt. Sie bieten nicht nur Erholungsmöglichkeiten, sondern fördern auch ein entspanntes Miteinander unter den Kollegen.

Ein weiterer Bürotrend, der sich abzeichnet, ist die Verwendung natürlicher Materialien, um den Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz zu stärken. Immer häufiger bestehen Büroeinrichtungen und Wandgestaltungen aus umweltfreundlichem Naturmaterial wie Holzstühlen und -tischen, Steinwänden oder Holzpaneelen.

Mithilfe unseres Partners Gebr. Wichmann GmbH sind wir darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Gestaltung moderner Arbeitsumgebungen zu unterstützen. Unsere Initiative TRAFO.digital zeigt anderen Orten, wie sie ihren eigenen Hub errichten und einrichten können. Mithilfe digitaler Modelle und moderner Büroausstattung bieten wir eine vollumfängliche Beratung.

Launch von TRAFO.digital – Deutschlands erster „Hub für Hubs“

Seitdem der TRAFO Hub im Herbst 2018 erstmals seine Tore geöffnet hat, nimmt die digitale Transformation einen Mittelpunkt in unserem wuseligen Tagesgeschehen ein. Es werden digitale Geschäftsmodelle entwickelt – und bisweilen später wieder verworfen. Ungezählte Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung wurden und werden im TRAFO durchgeführt.

Doch was ist eigentlich mit dem (analogen) TRAFO selbst? Geht der nicht auch „digital“? Machen wir es kurz: Ja, TRAFO geht auch digital. TRAFO.digital!

Wir haben verstanden, dass wir nicht immer nur über die Digitalisierung reden können, sondern selbst handeln müssen – schon um Willen unserer eigenen Glaubwürdigkeit! Also haben wir uns über unsere neue Plattform https://trafodigital.de mal eben selbst transformiert: Mit der TRAFO.digital-Initiative haben wir Deutschlands ersten „Hub für Hubs“ ins Leben gerufen. Wir wollen unsere reichhaltigen (analogen) Erfahrungen zur Gründung und Betrieb eines DigitalHubs an Interessierte Kreise (digital) weitergeben!

Ein Portal, das zur zentralen Anlaufstelle für den Austausch von Politik, Eigentümern und Investoren, Hub-Betreibern (potenziellen und aktuellen) sowie Nutzern von Hubs, wie dem TRAFO Hub, werden soll.

Hubs effizienter, einfacher und besser planen mit BIM-Daten

Über TRAFO.digital erstellen wir nicht nur Nutzungskonzepte und Machbarkeitsstudien, wir unterstützen zugleich bei der (architektonischen) Raum-, Einrichtungs-, Licht- und Technikplanung neuer Hubs. Durch den gezielten Einsatz von moderner BIM-Technologie erschaffen wir bereits in der Entstehungsphase einen Digitalen Zwilling zur transparenten Beteiligung der Öffentlichkeit, der nach Errichtung des Hubs direkt weiter zur nachhaltigen Optimierung des operativen Betriebsablaufs dient. BIM beschreibt eine Methode, bei der alle Informationen, z. B. zu einem Hub-Projekt, durchgängig von der Planung bis zur Realisierung virtuell zur Verfügung stehen.

Erstes Referenzprojekt in Wolfenbüttel

Klingt spannend? Ist es auch! Und ein erstes Referenzprojekt hier in der Region kann TRAFO.digital ebenfalls schon vorweisen: Die Stadt Wolfenbüttel greift bereits aktiv auf die Expertise von TRAFO.digital zurück. Denn das „Wohnzimmer der Region“ (so der Claim der Stadt) wünscht sich ein neues „Sofa“ für seine Bürger: In einem mehrstufigen Prozess haben wir, gemeinsam mit der Verwaltungsspitze der Stadt rund um den Bürgermeister Ivica Lukanic, ein umfangreiches Konzept entwickelt, welches der Stadt eine passgenaue Anleitung zur Errichtung eines Hubs in der Stadt Wolfenbüttel liefert.

Sie werden von TRAFO.digital in Zukunft noch ausführlich zu hören bekommen. Keine Drohung, sondern ein Versprechen. Wenn es mir schon jetzt gelang, Ihr Interesse zu wecken, schauen Sie sich doch einmal auf der TRAFO.digital Plattform um.

Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Ihr
Dr. Henrik Heß

„DigitalHubs Niedersachsen“: Thementag am 21. April bei der Hannover Messe

Als Teilnehmer und Förderungsempfänger der DigitalHubs Niedersachsen freuen wir uns darauf, am Thementag „DigitalHubs Niedersachsen“ auf der Hannover Messe 2023 teilzunehmen. Am Gemeinschaftsstand „Digitalisierung“ können sich alle Interessierten über die Arbeit der DigitalHubs in Niedersachsen informieren und sich mit uns austauschen.

Dank der Förderung durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung können wir als DigitalHubs Niedersachsen digitale Innovationen in Niedersachsen vorantreiben und so langfristig zur Stärkung der Wirtschaft beitragen. Unsere Mission ist es, regionale Herausforderungen zu meistern und digitale Technologien erlebbar zu machen. Dabei legen wir großen Wert auf den Wissenstransfer zwischen uns, unseren Konsortialpartnern und den jeweils adressierten Zielgruppen.

Am 21. April 2023 haben wir als geförderter DigitalHub die erneute Möglichkeit, uns untereinander sowie mit der NBank und dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung über aktuelle Themen auszutauschen. Unternehmen und interessierte Persönlichkeiten werden herzlich dazu eingeladen, sich mit uns und den Vertreterinnen und Vertretern der anderen DigitalHubs auszutauschen. Auch wir freuen uns auf Sie und Euch!

Schaut gerne auf unserem Profil der Digitalgentur Niedersachsen vorbei und bekommt ebenso einen Einblick, welche interessanten Themen die anderen DigitalHubs bewegen! https://digitalagentur-niedersachsen.de/digitalhub/trafo-digital/

Workshop in der DSTATION – Coworking-Region Wolfenbüttel

Am 3. Februar fand der Workshop „Coworking – Region Wolfenbüttel“ von der Projektagentur Wolfenbüttel statt. Stakeholder rund um das Thema Coworking trafen sich zusammen und tauschten sich aus.

Während wir als TRAFO ein Impulsvortrag zu unserem Digital Hub, seiner Geschichte sowie zu unserem Projekt TRAFO.digital geben konnten, stellte CoWorkLand ihre Tool-Box für neue Gründerinnen und Gründer vor. Während im Anschluss viel Zeit zur Einarbeitung in verschiedene Themen genommen wurde, stand der Austausch der lokalen und regionalen Vertreterinnen und Vertreter im Vordergrund. Ziel ist es, die Zusammenarbeit innerhalb der Region zu stärken und gemeinsame Projekte zu fördern.

Vertreten waren der Landkreis Wolfenbüttel, die Samtgemeinde Elm-Asse, die Wirtschaftsförderung im Landkreis Wolfenbüttel GmbH, CoWorkLand e.G., die Initiative Volzum, Freiraum Evessen, Grüne Berta.

Vielen Dank für die Gastfreundlichkeit in der DSTATION sowie die Einladung der Projektagentur Wolfenbüttel!

Leerstehende Immobilien in Innenstädten

In den letzten Jahren hat sich in vielen deutschen Innenstädten ein Trend zum Leerstand von Immobilien entwickelt.

Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens bulwiengesa aus dem Jahr 2021 betrug die Leerstandsquote in deutschen Innenstädten durchschnittlich 6,5%. Die höchsten Leer-standsquoten wurden in den Innenstädten von Städten wie Leipzig, Berlin und Frankfurt am Main verzeichnet.

Dies kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, wie zum Beispiel den demografi-schen Wandel, die Zunahme des Online-Einkaufs und den Mangel an attraktiven Geschäfts-konzepten. Die Folgen des Leerstands sind sowohl für die Stadtentwicklung als auch für die Anwohner negativ, da sie zu einer Verringerung der Attraktivität der Innenstadt führen können. Um diesem Trend entgegenzuwirken, werden von den Kommunen und Privatpersonen oft Maß-nahmen ergriffen, wie zum Beispiel Sanierungen, Umwidmungen oder innovative Nutzungs-konzepte.

Innovative Nutzungskonzepte können wir. Plane mit uns ein Co-Working-Space, ein Hub, ein Community-Center, ein Kultur- und Kunstzentrum, ein Urban Gardening Projekt, ein Pop-up-Store oder eine Eventfläche.

Ein Hub für Wolfenbüttel? TRAFO.digital legt Machbarkeitsstudie vor

Mehr Hubs braucht das Land! Dieser TRAFO.digital-Claim wird von der Verwaltungsspitze der Stadt Wolfenbüttel, rund um den parteilosen Bürgermeister Ivica Lukanic, geteilt. Folge-richtig also, dass auch im „Wohnzimmer der Region“ (so das Motto der Stadt) ein neues „Sofa“ für die Bürger:innen der Stadt entstehen soll!

In einem mehrstufigen Prozess wurde, unter Einbindung zahlreicher Stakeholder, vom TRAFO.digital Team ein umfangreiches Konzept erarbeitet, das der Stadt eine passgenaue An-leitung dafür liefert, welche konkrete Schritte für die Errichtung eines neuen Hubs in Wolfen-büttel zu ergreifen sind.

Wir danken der Stadt Wolfenbüttel für das Vertrauen in TRAFO.digital und freuen uns tierisch auf das neue „Sofa im Wohnzimmer“.

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